Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren in Düsseldorf eröffnet

Mit dem Projekt "Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf - KoMoD" startet die Landeshauptstadt in den Straßenverkehr der Zukunft

Die rund 20 Kilometer lange Teststrecke ist in ihrer Form einzigartig in Deutschland. Erstmals kann mit dem Projekt der automatisierte und vernetzte Straßenverkehr live auf Autobahnen und gleichzeitig im innerstädtischen Betrieb getestet werden. Auf Streckenabschnitten der Autobahnen A57 und A52, am Heerdter Dreieck, im Rheinalleetunnel, auf der Rheinkniebrücke, im Stadtteil Friedrichstadt und am Vodafone-Parkhaus können so zahlreiche Szenarien erprobt werden, in denen Autos mit der jeweiligen Verkehrsinfrastruktur kommunizieren.
Gemeinsam haben der nordrhein-westfälische Verkehrsminister, Hendrik Wüst, Oberbürgermeister Thomas Geisel und Verkehrsdezernentin Cornelia Zuschke am Montag, 24. September, die Teststrecke eröffnet. Acht Testfahrzeuge, darunter ein Linienbus der Rheinbahn, und sieben Fahrräder mit "Grüner-Welle-App" wurden präsentiert.

Hintergrund: Das Projekt KoMoD
Das Projekt "KoMoD - Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf" ist Teil des Förderprogramms "Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Das Gesamtprojektvolumen beläuft sich auf 14,8 Millionen Euro, bei einem Fördervolumen von 9 Millionen Euro. Unter Federführung der Landeshauptstadt Düsseldorf arbeiten das Land (vertreten durch Straßen.NRW), diverse Unternehmen und wissenschaftliche Institutionen im Projekt "KoMoD" gemeinsam am Straßenverkehr der Zukunft. Mit dabei sind unter anderem Vodafone, die ZF-Group, Mobileye und Siemens.
Mehr infos: www.komod-testfeld.org

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